Sven und der Himbeerstrauch No1

Das Lager am wald war nicht mehr das neueste. Es hatte Sven aber seit Jahren gut gedient. Seit dem er aus der Wueste gekommen war wohnte er hier.
Sein erstes Lager war es nicht. er hatte bereits mit freunden in Oasen lager aufgebaut und abgerissen, doch das Lager am Wald war sein ganzer stolz. Immerhin hatte er es allein aufgebaut und perfektioniert.
Seit dem er am Lager baute war er einsamer geworden, er sollte  niemanden in sein lager lassen.
Das war seit einiger Zeit das Gesetz in Dromaskius.
Sven dachte allerdings darueber nach ob er nicht doch jemanden einladen sollte…so langsam wurde es langweilig im lager.  Es war schliesslich alles getan. Ab und an mussten die Ziegel neu gedeckt werden aber ansonsten war es soweit fertig.
Eines Tages machte Sven eine Wanderung durch den Wald und fand sich nach einigen Stunden auf einer Lichtung wieder.
Es fing schon an zu Daemmern und Sven musste sich beeilen zurueck zu kehren doch dann entdeckte er am Rande der lichtung einen Himbeerstrauch. Er pflueckte eine und liess sie auf seiner Zunge zergehen. Sie war suess und hatte einen sauren nachgeschmack.
Er pflueckte noch ein paar und sputete sich zu seinem lager zurueck.
Als er ankam war es stockduster und es fing an zu gewittern.
Am naechsten morgen regnete es immernoch, dabei hatte er doch vorgehabt noch mehr hinbeeren zu sammeln.
Er begann zu ueberlegen, ob man dort nicht eine kleine huette bauen sollte.
Er verwarf diesen gedanken aber sofort, denn wer sollte dann auf das alte lager aufpassen es pflegen und reparieren.
Er wartete also ab bis es aufgehoert hat zu regnen.
Dann machte er sich erneut auf zur lichtung.
Dort angekommen bemerkte er jemanden, der sich an dem Himbeerstrauch zu schaffen machte.
„hey Wer bist du?“ fragte Sven
„Ach ich bin hier nur zufaellig vorbeigekommen.“ sagte der fremde „ist das ihr busch?“
„Aehh.. Nein, also aeh.. Ja. Ja das ist mein busch! Ich will hier eine Huette bauen. Solange duerfen sie aber hier noch Himbeeren pfluecken“
„Danke, das ist sehr freundlich von ihnen.“

Mit einem Korb voll Himbeeren kam Sven zurueck zu seinem Lager.
‚Warum habe ich eigentlich keine Himbeerstraeucher hier?‘ fragte er sich.

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Eine Antwort to “Sven und der Himbeerstrauch No1”

  1. Elyas hatte volle 2 Monate gebraucht, um die Wüste zu durchqueren, nachdem er dort seine provisorischen Zelte abgebrochen hatte.
    Nachdem er den Rand der Wüste hinter sich ließ, sah er einen Wald am Horizont, er marschierte einige Stunden und kam dem Wald immer näher.
    Am Rande des Waldes, sah er ein kleines wunderschönes Lager stehen.
    Niemand war daheim, so überlegte er ob er es sich dort bequem machen sollte, doch dann sah er schnell, dass es bewohnt war und der Besitzer nur grad nicht zuhause war.
    „Schade“ dachte sich Elyas, denn an diesem Lager floß ein kleiner Fluss, und es wuchs ein großes Kartoffelfeld an seinem Rande.
    „Sein Besitzer muss hier sehr gerne wohnen“

    Elyas zog weiter in den Wald und dachte darüber nach, ob er es bereute die Wüste verlassen zu haben.
    Doch dieses neue Land zog in stark in seinen Bann und es gab so viel zu entdecken.
    Er schaute sich die schönsten Gegenden an und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Elyas schluf unter einem Kirchbaum, dessen Früchte leider noch ganz grün waren.

    Am nächsten Tag Gewitterte es, doch im Wald fühlte Elyas sich sehr sicher.
    Er spazierte eine Weile und kam dann an einem Himbeerstrauch.
    Elyas inspizierte den Strauch eine Weile und probierte dann eine kleine Himbeere, die war ziemlich süß.
    „Aber was will ich mit Himbeeren?“ dachte sich Elyas.
    Davon werde ich ja nie satt.
    Plötzlich wurde Elyas von hinten angesprochen.
    „Hey, wer bist du?“ fragte Jemand
    „Ach ich bin hier nur zufällig vorbeigekommen.“ antwortete Elyas wahrheitsgemäß. „ist das ihr Busch?“
    „Ähh.. Nein, also äh.. Ja. Ja das ist mein Busch! Ich will hier eine Hütte bauen. Solange dürfen sie aber hier noch Himbeeren pfluecken“
    „Danke, das ist sehr freundlich von ihnen.“ bedankte sich Elyas.

    „Das ist aber ein toller Plan“ dachte sich Elyas, dann kann der Mann hier jeden Tag Himbeeren essen.
    „Ich glaube ich bleibe in diesem Wald, hier ist es ja großartig!“

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