Gier, die

Leben ist Leiden.
Leiden entsteht durch BeGIERde.
aus dem Buddhistischen

Das soll nicht bedeuten, dass das Leben doof ist und man am besten nur noch meditiert!
Was es meiner Meinung nach bedeutet ist:

  • Das Leben könnte so schön sein, und doch machen wir uns immer wieder den Spaß zunichte.
  • Wenn wir nicht so nach allem lechtzen würden, wäre das Leben viel gechillter.

Ein Paar Beispiele:

Wenn ich traurig bin, dann immer weil ich etwas nicht habe was ich haben will.

  1. Ich will mehr freunde. = Ich bin gierig nach freunden.
  2. Ich will einen I pod = Ich bin gierig nach einem I pod
  3. Ich bin fett = Ich bin gierig danach dünner zu sein.
  4. Meine Freundin ist weg. = Ich bin gierig danach sie wieder zu haben (bei mir ABwesenheit während der Woche)
  5. Irgendjemand ist tot=Ich bin gierig danach wieder mit ihm zu reden, ….
  6. Niemand beachtet mich. = Ich bin gierig nach Aufmerksamkeit

Man darf das natuerlich nicht mit dem Ehrgeiz verwechseln, doch man darf auch nicht zu viel ehrgeiz haben.
Und eine sehr grosse gefahr, wie sie AbundAn vorkommt, man sollte nicht weltfremd werden und auf alles Verzichten, ein bisschen begierde ist glaub ich gesund.
Aber wenn man seine leiden mal ansieht dann sind es nur leiden wenn man etwas anderes will. Wenn man sich so animmt wie man ist, dann leidet man nicht.
Das ist übrigens eine Grundbotschaft des Buddhismus: „Sei dir selbst treu“

Das alles hier soll natuerlich nicht heissen, dass man sich nicht ändern sollte (finde ich. Manch alter buddhist würde das evtl. anders sehen.)
Buddha statue

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Eine Antwort to “Gier, die”

  1. Hey~ Echt cool, dass du wieder blogst! Und gleich mit so nem coolen Thema. Ich habe mich mit dem Buddhismus ziemlich intensiv beschäftigt und finde es schön, dass du das Thema Gier ansprichst. Es ist ziemlich erstrebenswert, sich der Gier bewusst zu werden, wenn sie dann mal auftritt (so wie jedem anderem Gefühl). Gier bedeutet wirklich Schlechtes. Wenn man sich dessen bewusst ist, ist man schon echt nen riesigen Schritt weiter, als der Großteil unserer Gesellschaft.

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