penne[r]n

Also ich bin gestern mit Max N, oder auch Isy, wie ihn viele kennen, nach Berlin gefahren. Es war um 4.00 Morgens in Prenzlau. Der Zug sollte um 6.00 fahren, also warteten wir in der Sparkasse und schliefen auf dem Fensterbrett, welches genau 10cm zu schmal war. Wir muessen ausgesehen haben wie zwei Penner.
Unser Wecker schreckte uns auf und wir liefen los, 45 min bevor der Zug abgefahren war.
Am Bahnhof angekommen hatten wir weitere 30 Minuten, die wir schlafend auf der Bahnhofsbank verbrachten. Andreas Brodoehl weckte und auf…er dachte als erstes wir seien wirklich Penner.
Im Zug schliefen wir weitere 80 Minuten, ich sogar so fest, dass MAx mich 2x wecken musste.
Ich waere beinahe nicht ausgestiegen…ohoh

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Eine Antwort to “penne[r]n”

  1. phüne Says:

    manohman! ich könnt das nicht! schlafen in so einer situation. (außer im zug natürlich…)
    aber besser als gar nicht, wa?

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