Einsteins LOGBUCH: Liebe, die

Nach mehreren unglücklichen Erfahrungen mit Mädchen, habe ich mich beschlossen mehr mit diesem leidvollen oder auch beglückendem Thema zu beschäftigen.
Erst einmal muss man klären welche Lieben es gibt.
Das Internet gab verschiedene Arten der Liebe vor.

  • Éros – bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft
  • Philía – bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen
  • Agapé – bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat

Also es gibt die Liebe für Freunde (Philía), Ludi hat dazu in seinem Blog ausführlich geschrieben.
Es gibt die Liebe für fremde Menschen, ich persönlich würde auch Mutterliebe in die Kategorie der Agapé einordnen.
Und zu guter Letzt, die Liebe für das andere Geschlecht mit meist sexuellem Begehren für den Partner (Éros).

In einer ausgewogenen Partnerschaft gibt es, meiner Meinung nach, alle dieser Lieben vereint zu DER Liebe.

Wie allerdings steht es mit dem Verlieben?
Biologisch gesehen verhält es sich, laut Wikipedia so:

Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe für Euphorie , Aufregung , rauschartige Glücksgefühle und tiefes Wohlbefinden und erhöhte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Männern, steigt bei Frauen). Auch Sexualduftstoffe werden vermehrt abgegeben.
Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ähnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist. Das trägt dazu bei, dass Verliebte sich zeitweise in einem Zustand der „Unzurechnungsfähigkeit“ befinden können, sich dabei zu irrationalen Handlungen hinreißen lassen und Hemmschwellen abbauen.
Nach ein paar Monaten gewöhnt sich der Körper an diese Dosen, und ganz allmählich (laut WHO maximal nach 24–36 Monaten) beendet das Gehirn diesen sensorischen „Rauschzustand“.
Im Kopf jedoch geht nach eigenen Erfahrungen etwas anderes vor.

  • Man fühlt sich magisch angezogen von der Person des Verlangens
  • Jede noch so kleine Andeutung von Zuneigung, der anderen Person, wird als gewollte Ermutigung angesehen um sich weiter zu versuchen
    z.B.:- direktes in die Augen blicken, wenn auch nur 1 Sekunde lang
    -kurzes Berühren der Hände, Füsse oder anderen Körperteilen
  • Man forscht bei Freunden der/des Angebeteten nach ob positive Kommentare über einen selber gefallen sind
  • Man fühlt sich unwarscheinlich apathisch, wenn es nicht möglich ist sich in der Nähe des (hoffentlich) zukünftigen Partners zu befinden.
  • Man ist unzurechnungsfähig, aber trotzdem glücklich (Dinge werden durch die „rosarote Brille“ gesehen)

Dieser Zustand hält noch, wie oben beschrieben, bis zu 36 Monate (3 Jahre) nach dem zusammenkommen an.

Wenn der Verliebte allerdings eine Abfuhr erhält, gibt es Entzugserscheinungen, Depressionen und, bei Frauen vorkommend, den Hunger auf Vanille-eis.

Also an alle Menschen dieser Welt, lasst euch einen neuen Spruch einfallen, denn: „Wir können ja Freunde bleiben“ hat sooooooo einen Bart.

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Eine Antwort to “Einsteins LOGBUCH: Liebe, die”

  1. bis zu 3 Jahre? holy crab!
    Was sagt das Internet noch zu dem Zustand der eintritt wenn man eine Abfuhr erhalten hat?

    auf jeden Fall mal nen interessanter Beitrag!
    mfg
    Ludi

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